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News Energiewirtschaft

Presse und Publikationen.

Grüne Gase in Netzplanung einbeziehen

GASNETZ. Im nächsten Netzentwicklungsplan Gas sollen auch Projekte zur Einspeisung oder Nutzung von Wasserstoff oder synthetischem Methan berücksichtigt werden.

Nachdem jüngst der Netzentwicklungsplan (NEP) Gas für den Zeitraum von 2018 bis 2028 veröffentlicht wurde, haben die Fernleitungsnetzbetreiber bereits mit der Vorbereitung des NEP Gas 2020 begonnen. Erstmalig sollen in diesem Netzausbauplan anstehende Vorhaben zur Erzeugung und Einspeisung oder auch zur Nutzung von grünem Wasserstoff und synthetischem Methan einbezogen werden. Bisher findet nur die Biomethanerzeugung Berücksichtigung.

EU-Parlament verabschiedet Energiepaket

EUROPÄISCHE UNION. Das Europäische Parlament hat am 26. März die letzten Richtlinien und Verordnungen der Juncker-Kommission zur Reform des Elektrizitätsmarktes verabschiedet.

Die Kommission hatte das Paket „Saubere Energie“ im November 2016 vorgelegt. Im Laufe der Beratungen wurde die Vorlage abgeändert, blieb aber in der Substanz erhalten. Die Abgeordneten beschlossen die mit dem Ministerrat gefundenen Kompromisse mit großer Mehrheit. Etwa 10 % stimmten dagegen.

Blockchain braucht Smart-Meter-Infrastruktur

STUDIEN. Schon heute können Blockchain-Anwendungen in der Energiebranche für Mehrwert sorgen, so eine Studie der Dena. Für den großen Durchbruch fehlt aber etwa die Smart-Meter-Infrastruktur.

Die Studie “Blockchain in der integrierten Energiewende” der Deutschen Energie-Agentur (Dena) hat elf konkrete Blockchain-Anwendungen aus den Kernbereichen Asset Management, Daten-Management, Marktkommunikation, Stromhandel und Finanzierung untersucht – jeweils aus technischer, wirtschaftlicher und regulatorischer Sicht. “Unsere Studie zeigt, dass die Blockchain besonders dann nützlich werden kann, wenn sie existierende Protokolle zum digitalen Informationsaustausch ergänzt”, sagte Andreas Kuhlmann, Vorsitzender der Dena-Geschäftsführung, laut einer Mitteilung.

Flagge zeigen im Wettbewerb

Shared Services können gerade organisatorisch nicht entflochtenen Stadtwerken helfen, die Kundenbetreuung und die Marktkommunikation zu optimieren.

Was haben kleine Stadtwerke der Marktmacht großer Energieversorger und Digitalkonzerne entgegenzusetzen? „Qualität und den direkten Draht zum Kunden“, sagt Dennis Artinger kurz und knapp. Das Argument ist nicht neu, doch nach der Erfahrung des Beraters der Münchner K.Group nutzen viele kommunale Unternehmen immer noch nicht das Potenzial, das sich mit einem gezielten Qualitätsmanagement heben ließe.„Wenn sich die Stadtwerke nicht über die Qualität von Produkten und Prozessen differenzieren, wie sollen sie dann dem Wettbewerbsdruck im Markt standhalten“, fragt Artinger.

FOCUS Business kürt K.GROUP zum „Top-Arbeitgeber Mittelstand 2019“ in der Branche „Beratung, Agenturen und Kanzleien“

In einer aktuellen Studie in Zusammenarbeit mit der Arbeitgeber-Bewertungsplattform Kununu hat das Magazin FOCUS-Business aus über 750.000 Unternehmen die besten mittelständischen Arbeitgeber mit Sitz in Deutschland ermittelt. Auswahlkriterien waren sowohl die Unternehmensgröße (zwischen 11 und 500 Mitarbeiter), die Bewertungen der Mitarbeiter auf Kununu (mindestens 3,5 von 5 Punkten) als auch die Anzahl dieser Bewertungen (mindestens 10, davon 5 seit 2017). Die Bewertung wurde aus dem Bewertungsschnitt sowie der Anzahl der Bewertungen, basierend auf der Mitarbeiterzahl, errechnet. Dadurch wird gewährleistet, dass nur Unternehmen mit ähnlichen Rahmenbedingungen miteinander verglichen werden. Somit ergeben sich rund 2.800 ausgezeichnete Unternehmen verteilt auf 22 Branchenranglisten, zu denen sich nun die K.GROUP einreihen darf.

//Quelle: FOCUS-Business NR. 4 2018

// Artikel von Herrn Alexander Resch, K.GROUP GmbH